Papa muss wieder in die Arbeit… :(

Ach wie schnell vergeht doch die Zeit….mir ist als wenn der Kleine erst zur Welt kam und wir mit ihm heim kamen und jetzt ist schon wieder ein Monat um. Wenn wir auch erst unseren Ablauf lernen mussten, so war die Zeit zu Zweit toll gewesen. Ich will mir gar nicht vorstellen wie es sein muss, wenn man sich allein um drei Kinder kümmern muss. Ich bin so dankbar für seine Schichtarbeit, in der er sich so lang frei nehmen konnte. Ich verstehe jetzt viel besser, wie es so manchen geht, wenn die Eltern gleichzeitig zuhause sind. Es ist eine ungemeine Hilfe, wenn man sich Nachts die Versorgung der Kleinen aufteilen kann, wenn man morgens zu zweit mit Augenringen beim Zähne putzen steht und versucht mit Kaffee wach zu werden. Aber zu zweit geht alles leichter 🙂 Auch wenn ich zugeben muss, ab und dann hat man sich schon angezickt – klar, der Schlafmangel, man will alles irgendwie managen und wenn es mal nicht so läuft, reagiert man momentan viel schneller empfindlicher, wie normal. Aber ich denke in ein bis zwei Monaten sieht die Welt schon wieder viel leichter aus – wenn die Bauchschmerzen weg sind und der kleine Mann immer längere Schlafphasen hat.

Aber erstmal muss ich zugeben, hab ich vor den neuen Woche Bammel. Nach gut vier Wochen, als eingespieltes Team, geht Papa wieder in die Arbeit. Meine größte Sorge ist, dass meine zwei Mädels zu kurz kommen. Die Große kann sich schon gut ablenken, wenn ich gerade keine Zeit habe, da hat der Kindergarten schon gut geholfen, ist noch selbstständiger geworden. Aber die Kleine eifert noch gut, akzeptiert ihren Bruder aber immer besser. Doch mit den momentan Bauchschmerzen muss er natürlich mehr umsorgt werden, dementsprechend ist die Eifersucht etwas größer. Zu Zweit war es nicht so schwer gewesen, sich aufzuteilen, sodass die Kinder genug Aufmerksamkeit bekamen, allein wird es für mich sicherlich nicht einfach, ich bin selbst sehr gespannt wie es laufen wird. Und dann das Stillen, hoffentlich wird es vor lauter Stress nicht wieder weniger. Bei den beiden letzten Malen war es einmal der Umzug und der dazugehörige Stress und einmal eine fiese Mandelentzündung, die mir nach und nach die Milch geraubt hatte. Diesmal wollte ich sehr gern länger durchhalten

Hätten wir schon unser Haus, so hätten die Kinder einen größeren Bereich zum Spielen, sie hätten einen Garten und ihr eigenes Reich zum Zurückziehen. Aber so müssen wir versuchen, es noch eine zeitlang in der Wohnung auszuhalten und meist spielen und befinden sich alle an einem Ort. So ist der Pegel dementsprechend laut und oft für ihn und die Kleine zuviel. Wenn man alleine ist, ist es nicht so einfach, ich will kein Kind stehen lassen. Es ist schön das sie sich schon gut beschäftigen können, aber ich habe Angst, nicht das sie denken, sie werden irgendwie zur Seite geschoben.

Aber ich denke das solch Sorgen viele haben und ich sicher nicht allein damit stehe – hoffe ich mal……

Also auf in unsere Woche ohne Papa – drei Mädels und ein kleiner Mann – das kann ja nur lustig werden 😉

Kennt ihr das auch – auch jemand mit vielen Kindern??? 🙂 und dem Mann in der Arbeit???

Dann nur her mit den Tipps 🙂

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